Monatsarchiv für Mai 2007

 
 

Jahresbericht 2006

Im Jahre 2006 lag der Schwerpunkt der Arbeit des Stifterrates in der Öffentlichkeitsarbeit. Mit regelmäßigen Beiträgen in den Gemeindebriefen, Vorstellung der Stiftung auf Gemeindeveranstaltungen und in Gemeindegruppen, mit Presseartikeln, einem Stand auf dem Marktplatz und Ständen und Aktionen auf den Gemeindefesten konnten viele Menschen interessiert und zur Unterstützung der Stiftung gewonnen werden. Das belegt auch der Umstand, dass es sich bei den Zustiftungen bis auf zwei große Zustiftungen von 15.000,- € und 5000,- € um Beträge zwischen 5,- € und 1500,- € handelt. Viele Kollekten bei Trauungen, Taufen und Beerdigungen wurden für die Stiftung gesammelt. Ebenfalls haben einige Privatpersonen bei ihren Geburtstagsfeiern oder Jubiläen für die Stiftung gesammelt. Im Jahre 2006 konnte das Stiftungskapital um 39.575,76 € aus privaten Zustiftungen und um 9050,26 € aus einer weiteren Zustiftung der Kirchengemeinde aus Rücklagen erhöht werden. Damit ergibt sich Ende 2006 ein Gesamtkapital im Stiftungsvermögen von 59.377,36 €. Weiterhin gingen Spenden in Höhe von 3.289,42 € ein. Aus den Spenden wurden die Kinderferientage und die Kinderübernachtungsaktion finanziert, Und so konnten wir dann auch zum zweiten Stifterabend am 30. November 2006 in der Friedenskirche in Ratingen Ost viele Zustifterinnen und Zustifter sowie Spenderinnen und Spender einladen. Hier zeigte sich zum wiederholten Mal, wie viel Leben die Stiftung in die Gemeindearbeit bringt. Zu Ehren der bisherigen Stifter und Spender präsentierte die Jugend ein buntes Programm, das keine Wünsche offen ließ. Neben dem musikalischen Teil des Abends, der aus Chor und Sologesang mit Gitarrenbegleitung bestand, strapazierte unter anderem die Kabarettgruppe „Ganz Anders“ die Lachmuskeln der Gäste mit ihren ironischen Gedanken zur Jugendkultur. Außerdem gab es Informationen über die Jugendarbeit, erfolgreiche Projekte und geplante Aktionen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Da das Programm von Jugendlichen gestaltet wurde, und so ihre Ansichten, Meinungen und Wünsche in der Gestaltung des Abends zum Ausdruck kamen, entstand ein intensiver Kontakt zwischen den Generationen. Diese Begegnung der Generationen, das Verstehen dessen, was dem Anderen wichtig ist, eröffnet eine neue Qualität in der Gemeindearbeit, die ein noch größerer Erfolg ist als die finanzielle Entwicklung der Stiftung. Recht herzlichen bedanken möchten wir uns bei allen, die unsere Arbeit – in welcher Form auch immer – im vergangenen Jahr unterstützt haben und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im Jahr 2007.